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 Betreff des Beitrags: [Kommentare] Die Rusalki von St. Petersburg
BeitragVerfasst: 2. Sep 2012 00:47 
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Magier
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Ich fange hier mal auch ein eigenes Fanfiction-Thema an, das sich auf Scathachs Äußerung im ersten Band bezieht, NF habe die Rusalka in Petersburg ganz allein in die flucht geschlagen.

Die Rusalki von Petersburg

von ALFA


Der kalte, feuchte Wind trieb Nicholas Flamel die Tränen in die Augen. Er blickte von der Troizki-Brücke herab in den reißenden Strom der Neva. Rechts vor sich sah er die glänzende Spitze der Peter-Pauls-Festung in den Trüben Himmel aufsteigen. Irgendwo dort oben saß eine Chimäre, dessen war er sich ganz sicher. Vermutlich eine der harmloseren, also nicht im Dienste der Dunklen Älteren, sondern auf sich gestellt. Er würde Perenelle bitten müssen, sie sich vorzuknöpfen. Trotzdem ? seltsam war es schon, das sich eine so weit in den Norden, bis nach St. Petersburg, vorgewagt hatte. Normalerweise kam diese Spezies in den Gebieten von Frankreich, Deutschland oder Italien vor. Er hatte zwar schon welche in Warschau und sogar in Riga gesehen, das hier war aber nochmal weiter nördlich. Vielleicht steckte doch Dee dahinter.
?Haben Sie sie auch bemerkt??, fragte eine Stimme hinter ihm. Sie klang tief und leicht kratzig.
Er blickte sich um. Ein Mann, dem Anschein nach ungefähr sechzig, in einem grauen Kittel stand hinter ihm. Nicholas vernahm den leichten Geruch von Schießpulver.
?Ja. General Aleksandr Suvorov, nehme ich an??
?Sie überraschen mich, Monsieur Flamel. Seit einer ganzen Weile hat mich kein Sterblicher so genannt?
?Seit einer ganzen Weile bin ich kein Sterblicher?
?Ich auch nicht? - der ehemalige Anführer der gesamten Russischen Armee zog sich eine Pfeife aus der Manteltasche und zündete sie durch ein Fingerschnipsen an. Flamel sah kurz die Umrisse seiner graublauen Aura.
?Scathach hat mir geschrieben, das ich sie hier treffen kann.?
?Gut zu hören, dass sie noch lebt. Wissen sie, wo sie sich gerade aufhält??
?Letzten Monat nach Amerika abgefahren. Der Sezessionskrieg scheint genau ihre Sache zu sein?
Ein Schrei ließ beide Unsterbliche über die Brüstung blicken. Ein kleines Boot schien umgekippt zu sein, und zwei Männer schwammen mit kräftigen Zügen aufs Ufer zu. Fischer, nahm Flamel an. Oder sie wollten etwas transportieren. Die Strömung ließ einen der beiden stark abtreiben. Der zweite jedoch?irgendwas schien mit ihm nicht zu stimmen. Denn er trieb STROMAUFWÄRTS ab, fuchtelte mit den Händen, trat um sich und schrie dabei unverständliche Worte. Dann versank er. Sekunden später schrie auch der erste auf und verschwand ebenso schnell in dem Fluss.
?Oh nein?, flüsterte Suvorov. ?Nicht schon wieder?
Flamel sah ihn fragend an.
?Rusalka?
?Was ist das??
?Flussgeister. Stammen diversen Behauptungen zufolge von den Disir und von Vampiren ab. Sind Nereiden ihnen ein Begriff??
?Ja, ich denke schon? - er musste würgen als er an Nereus´ abscheuliche Töchter dachte.
?Nun stellen sie sich eine Nereide vor. Eine Rusalka ist ihr nicht unähnlich, sie ist nur etwas größer, etwas schneller und zehnmal so tödlich. Sie arbeiten meist als Söldner, diese hier scheinen jedoch einfach nur Hunger zu haben?
?Und was essen sie?? ? selbst in Flamels Ohren klang die Frage dämlich.
Der General beugte traurig den Kopf: ?Menschen?

?Und was kann man gegen sie unternehmen??, fragte der Alchemyst nach kurzem Überlegen. Vielleicht würde er sich selbst um die Chimäre kümmern, und Perenelle auf die Rusalka losschicken.
?Ich kenne keine Methode. Als ich im Süden vor Ismail festsaß, habe ich eine Söldnertruppe von ihnen angeheuert und gegen den Feind geschickt?die Türkische Truppe hatte einen Magier bei sich, aber was mit dem passiert ist, wollen sie lieber nicht wissen?
?Eigentlich schon. Ich würde mich ungern einer Gefahr aussetzen, die ich kaum kenne?
?Er hatte drei Dӕven auf seiner Seite gehabt, die er??
?Verzeihen sie, was sind Dӕven??
?Georgische Bergmonster, etwas größer als Menschen, vierarmig, stark und brutal. Naja, er hatte ihnen energiegefüllte Speere gegeben?Als sie versucht haben, die Rusalka zu erstechen, sind diese nach hinten losgegangen, und die Dӕven waren noch vor dem Kampf tot?der Magier hat eine Lähmungsformel verwendet, die auch zurückgeprallt ist, und ihn fast außer Gefecht gesetzt hat?als die Soldaten geschossen haben, wichen die Rusalka den Kugeln aus, als wären es Stoffbälle gewesen?und haben fünfhundert Mann zu zehnt umgebracht. Als der Magier sich erholte, schaffte er es, einen Zauber zu wirken, der den Fluss gefrieren ließ. Die Rusalka haben das Eis irgendwie von innen heraus gesprengt, und dann den Magier in Stücke gerissen?seitdem habe ich nie mehr mit ihnen zusammen gearbeitet. Weniger Albträume.?
?Ich dachte grade daran, den Fluss in hochprozentigen Alkohol zu verwandeln, aber erstens reicht meine Kraft dazu nicht aus, zweitens könnte ihnen das wenig anhaben, und drittens will ich nicht die Hälfte der Natur in der Region vernichten.?
?Ich würde sagen, nur Punkt zwei ist wirklich wichtig. Es gibt hier genug unsterbliche, die Ihnen helfen würden?obwohl danach ein Drittel sie umzubringen versuchen würde? - er lachte heiser ? ?Und die Ältere Flora wohn in der Nähe von Nowgorod, sie könnte die Umwelt vor dem Alkohol retten. Ich habe gehört, ihr würdet miteinander klarkommen?
?Klarkommen ist gut?Wir haben uns bei unserer letzten Begegnung nicht umzubringen versucht, ja, aber das ist auch das Maximum an Sympathie zwischen uns? ? das stimmte nur halb. Perenelle hatte Flora gedroht, deren liebste magische Blumen zu verbrennen, wenn diese sie irgendwie angreifen würde.
?Das reicht aus. Sie hasst die Rusalka.?


Flamel dachte kurz nach, dann sagte er: ?Nein. So wird es nicht funktionieren. Wenn sie, wie Sie erzählt haben, das Eis sprengen konnten, werden sie dem Alkohol locker entkommen können. Und dann werden sie alle Magier, die sie gereizt haben, zerreißen?
?Vermutlich haben Sie recht?, murmelte der General, und kratzte sich am Hinterkopf ?Gibt es irgendeinen Fluss-Älteren, der Sie gut leiden kann??
?Ich glaube nicht. Nein.?
Suvorov seufzte. Dann nickte er: ?Es gibt eine alte Wasser-Meisterin in der Stadt. Aber sie ist?sagen wir, seltsam. Sie wird uns nicht helfen können?
?Das hätte ich mir gedacht?vielleicht fällt mir was ein. Übrigens, was hat die Chimäre da oben zu suchen??
?Ich nehme an, sie versteckt sich dort. Im Südwesten hat sich Hekate an die Ausrottung der Spezies gemacht. Sie behauptet, die Chimären würden im Konflikt mit den Torc Madra und Torc Allta stehen.?
?Tun sie denn das??
?Sie essen einander?
?Ich verstehe. Sind Chimären denn nicht ungenießbar??
?Sie sind sogar giftig. Aber die Torc Madra sind oft zu hungrig, um das zu begreifen, und viele Torc Allta zu dumm. Eben deswegen die Ausrottung?

Flamels Blick glitt langsam über den Fluss. Und dann hatte er die Lösung.



Flamel sah sich kurz um: ?Gibt es irgendwo in der Nähe ein Boot zum Kaufen??
?Sicherlich?, antwortete der General langsam: ?Ich würde sagen, sie fragen an den Kais dahinten?
?Könnten sie eines für mich erstehen??
?Ja, schon?was für eines? Groß und stabil??
?Eher das Gegenteil: kurz vorm Versinken und so beschaffen, das es glatt vom Hinsehen umkippt?
?Warum??
?Bitte, kaufen Sie es einfach; Geld habe ich genug?
?Beleidigen Sie mich nicht, Monsieur, auch ich habe mir im Lauf der letzten Jahre ein ordentliches Vermögen erworben, und ich helfe gerne?
?Gut, danke. Gibt es irgendwo einen großen Markt??
?Sicher, den Gostinyy Dvor. Ein paar Straßen in die Richtung? ? er zeigte nach Süden.
?Sehr gut. Sobald Sie das Boot gekauft haben, könnten sie einen großen Ochsenkarren mieten und mir dorthin folgen??
?Sicher?
?Kaufen sie sich dann möglichst viele lebende Ferkel?
?Ja, gut?
?Und bringen Sie den Karren und die Schweine an irgendeinen nicht öffentlich zugänglichen Ort in der Nähe?
?Der Kutschenschuppen von dem Café `Wladimir Solnze ´ ist durch einen Hintereingang von einer fast verlassenen Straße zugänglich. Kennen Sie das Café??
?Ich habe dort schon einmal gegessen?
?Drücken Sie dem Wirt einen Goldrubel in die Hand und nennen Sie ihm den Titel meines Buches Die Wissenschaft des Sieges ? er wird Sie zu mir lassen?
?Ist auf ihn Verlass??
?Absolut. Eigentlich heißt er Ilja Muromez, einer der besten Schüler von Scathach?
?Ah, der. Ja, auf den ist Verlass? ? so zumindest laut Scathach. Soweit Flamel wusste, hatten beide im Team nicht unwesentlich zur Dezimierung der Zmej, einer unschönen osteuropäischen Drachenart beigetragen. In etlichen Schlachten hatten sie Seite an Seite gekämpft; kennen gelernt hatte Flamel ihn noch nicht.
?Noch eine Frage, könnte ich in diesem Schuppen ein paar kleine alchemistische Experimente durchführen??
?Ich glaube nicht, dass der Hausherr viel dagegen haben wird ? solange Sie nicht das Haus niederbrennen?
?Apropos niederbrennen: kennen sie einen Meister des Feuers in der Stadt??
Der General dachte nach: ?Nein. Aber --es gibt einen ? für unsere Maßstäbe recht jungen ? ähm, Kandidaten. Er ist kein Meister, aber er hat bei Prometheus studiert. Und ihm das Feuer gestohlen. Gemeinsam mit ihrem Freund Saint-Germain.?
?Doch nicht der!?
?Doch. A. S. Puschkin persönlich?
Flamel dachte oft es gäbe recht wenig, was ihn hätte verwundern können. Das Germains Freund und Komplize beim Feuerraub Puschkin auch noch auftauchen würde überraschte ihn trotzdem. Der bekannte Dichter hatte vor nicht einmal dreißig Jahren aufs dramatischste seinen Tod inszeniert und war nach Griechenland aufgebrochen um bei Prometheus zu studieren. Dort hatte er Saint-Germain kennengelernt, wonach sie zusammen das Feuer gestohlen hatten.
?Aha? ,sagte Flamel nach einigen Sekunden schweigen ?Laden sie auch ihn ein, und schlagen sie ihm vor, mit uns gemeinsam eine Bootsfahrt zu machen?


?Äpfel??, fragte die alte Frau ihn ?Um die Jahreszeit? Monsieur Franzose, Sie müssen noch viel über Mütterchen Russland lernen. Im April wachsen keine Äpfel!?
Flamel fluchte innerlich. Warum war ihm das nicht schon vorher eingefallen? Er überlegte was alles sonst noch in Frage kam: ?Haben Sie nicht zufällig Apfelkerne??
?Wofür um Himmels willen Apfelkerne??, rief sie laut aus ?Fragen sie doch bei Gerasim dahinten. Wenn der keine Apfelkerne hat dann hat niemand welche?
Flamel sah sich um. Ein Uralter ? für einen Sterblichen ? Mann stand an einem Stand der vermutlich noch dessen Urgroßvater verwendet hatte und verkaufte Tabak und andere Konsummittel, die Flamel am liebsten vernichtet hätte. Woher dieser Gerasim Blätter der Südamerikanischen Koka-Pflanze und mehrere Gläser mit schmutzigem Opium hatte war ihm ein Rätsel. Rätselhaft war such die Herkunft von dem Extrakt der diverser Madagaskarischer Pilze. Aus welchem Schattenreich stammte der Mann? Auf keinen Fall war es ein Normalsterblicher.
Gerasim zwinkerte Flamel zu, und zog einen kleinen Stoffbeutel unter dem Stand hervor und warf ihn zu ihm rüber: ?Vier Rubel?
?Wieviel??
?Vier. Sie wollen doch Apfelkerne haben, oder??
Flamel nickte und holte die geforderten Münzen heraus. Der Mann nahm sie genüsslich entgegen und steckte sie in die Tasche seines Kittels ? der Flamels Meinung nach mit Napoleon ins Land gekommen war, so alt wie er aussah.
Flamel sah die Kerne im Beutel an. Sie waren in Ordnung, wenngleich auch ein wenig angeschimmelt. Er beugte sich zu Gerasim vor und fragte ihn auf aramäisch nach mehreren weiteren Substanzen. Gerasim grinste nochmal und zog aus seinem Tisch alles Geforderte. Dann verlangte er einen enorm unverschämten Preis. Flamel bezahlte ihn, innerlich den Mann verwünschend. Dann lief Flamel los. Und blieb stehen. Gerasim hatte sich scheinbar in Luft aufgelöst.


Flamel musste husten, als er in den Kutschenschuppen eintrat. Suvorov hatte beim Ferkelkauf vielleicht ein wenig übertrieben?zwanzig Ferkel waren mehr als genug, und sie stanken ganz schön stark. Suvorov selbst saß auf einem Schemel, ihm gegenüber stand ein jung aussehender Mann mit unverkennbar afrikanischem Blut in den Adern, der sich im feinsten höfischen Manier vor Flamel verbeugte und sich als Alexander S. Puschkin vorstellte, und sich prompt nach Saint-Germain erkundigte, der Flamels wissen nach in Kalifornien ? eher erfolglos ? Gold schürfte. Ilja Muromez nickte ihm zu und stellte sich an eine der Wände des Schuppens und lud den großen Kessel, den er aus der Küche mitgenommen hatte, ab.
Flamel packte die Zutaten, die er am Markt gekauft hatte, aus und sortierte sie auf einer Bank: ?Wir müssen einen speziellen Trank brauen. Monsieur Puschkin, würden sie vielleicht ein kleines Feuer entzünden??
Puschkin deutete mit dem Finger auf den Boden, und seine Rotorange Aura leuchtete kurz auf, bevor mehrere purpurne Feuerzungen aus dem Nichts entstanden. Muromez wuchtete den Kessel darauf, und Flamel begann rasch Anweisungen zu geben. Muromez hatte vorher auch bei dem einen oder anderen Alchemisten mitgearbeitet, und so war er Flamel eine wertvolle Hilfe. Flamel ging unterdessen auf die Ferkel zu ? ?Ein bisschen mehr Feuer? ? und wählte sich eines aus. Er packte es am Hals, und schickte einen dünnen Strom seiner Aura hinein ? ?Noch ein wenig mehr von den Apfelkernen...? ? und begann damit nach dem Erbgut des Tieres zu tasten. Die inneren Schichten überging er wohlweislich, die in den äußeren Bereichen versuchte er ganz einzuschließen ? ?Ein wenig Knoblauch bitte, und ein paar Tropfen Mohnsaft dazu? - und veränderte diese. Er hasste sich für diese Aktion, aber er wusste, dies war eine der wenigen hoffentlich wirksamen Methoden?
?Kochen Sie nun ungefähr Minuten, und flößen Sie dann dem Ferkel das Gebräu ein?, sagte er. Mit diesen Worten trat er an das nächste Ferkel heran.



Die fortsetzung kommt bald.


Zuletzt geändert von ALFA am 27. Jan 2013 15:12, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 2. Sep 2012 20:16 
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Gut, gut, ich warte auf die Fortsetzung. :-D Interessanterweise habe ich gerade heute in der Wikipedia-Figurenliste die Rusalka eingefügt!

Falls du Lektorendienste brauchst, kannst du mich kontaktieren.

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Ich warte gespannt. Und Silente kann ich nur weiter empfehlen.


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BeitragVerfasst: 6. Sep 2012 13:51 
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Hab übrigens Rusalki zu Rusalka geändert, da das im Buch so heißt. Ist jetzt auch auf Danu Talis verlinkt! :)

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 Betreff des Beitrags: Rusalki/Rusalka
BeitragVerfasst: 7. Sep 2012 20:12 
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Magier
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Es steht zwar so tatsächlich im Buch, aber Rusalki ist der korrekte russische Plural.


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BeitragVerfasst: 7. Sep 2012 20:39 
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Hm, hast du einen Beleg? Das wäre dann nämlich ein Fehler ... Der deutsche Plural ist ohnehin Russalken!

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 Betreff des Beitrags: Teil 2
BeitragVerfasst: 7. Sep 2012 21:22 
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Teil 2 ist da - oben zu finden! :-D


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BeitragVerfasst: 7. Sep 2012 21:26 
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Ich bin halb Russe, und habe 9 Jahre in Russland gelebt. Und die Endung -a wird im russischen im Plural zum -i.


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BeitragVerfasst: 7. Sep 2012 21:46 
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Interessant. Aber wenn du nichts dagegen hast, würde ich sagen, wir verwenden den Begriff Russalken. Ist das okay? Die Übersetzerin hat ja bloß vergessen, den Begriff zu verdeutschen! :)

Die neuen Teile kannst du immer gleich beim ersten dazuschreiben; um darauf aufmerksam zu machen, halt immer auch eine kleine Anmerkung drunter. Hab's mal umkopiert. :)

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BeitragVerfasst: 14. Sep 2012 00:13 
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Magier
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Als Lektor kannst du gerne mitmachen, Silente08. Und ich versuche am Wochenende ein wenig weiterzuschreiben.


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BeitragVerfasst: 14. Sep 2012 19:23 
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Okay, ich werde dann "eingreifen", wenn die Geschichte etwas weiter fortgeschritten ist. Was meinst du dann zum Titel?

Übrigens: Cooles Avatar! ;)

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BeitragVerfasst: 14. Sep 2012 20:45 
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Magier
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Danke.
Zum Titel fällt mir grad nichts ein, ich werde mal nachdenken müssen...


Und freut mich, das mein Avatar dir gefällt, hab ne gute Stunde dran gebastelt.


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BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 21:50 
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Magier
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Und wieder ist ein neues "Kapitel" raus!


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BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 19:52 
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Gut! Ein deutlicher Cliffhanger diesmal! :)

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BeitragVerfasst: 14. Okt 2012 16:25 
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Magier
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Das vierte Kapitel ist nun auch unterwegs


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