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Eine musikalische Reise durch die Mythologie

Wer sich für Mythologie interessiert (und dieses Interesse kennzeichnet die meisten Flamel-Fans!), für den gibt es in einer Woche einen besonderen Leckerbissen: Das Debütalbum der Power-Metal-Band Luca Turilli’s Rhapsody (eine Tochterband der legendären Rhapsody of Fire), Ascending to Infinity, wird am 22. Juni erscheinen!

Das Album umfasst in der Limited Edition eine CD mit zehn Titeln und eine DVD mit einem Musikvideo und Interviews (in der Standard-Version eine CD mit neun Titeln). Alle Lieder (Musik und Text) wurden von Luca Turilli geschrieben und mit vollständigem Orchester und Chor aufgenommen. Stilistisch handelt es sich wieder um den bewährten Film-Score-Metal; im Gegensatz zu den bisherigen Rhapsody-Alben aber mit einem moderneren Touch.

Luca Turilli erklärte, mit der Themenauswahl zu den Liedtexten seinem Interesse für die Mythologie Rechnung getragen zu haben. Wie aus den Songtiteln hervorgeht, umfassen die Themen die Göttliche Komödie von Dante, den Excalibur-Mythos, den Atlantis-Mythos, den Kampf der Titanen und den Sturz von Luzifer.

Wer sich also nicht vor von Hollywood-Soundtracks und Heavy Metal geprägter Musik scheut, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen! Die erste Single Dark Fate of Atlantis ließ bereits Großes erahnen …

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Dr. Dees musikalische Seite

Das Leben von Dr. John Dee inspiriert nicht nur Michael Scott: Am 7. Mai erschien das Album Dr Dee: An English Opera des britischen Musikers Damon Albarn (u. a. Kopf der „Gorillaz“).

Es handelt sich um den Soundtrack zur gleichnamigen Oper, die Albarn 2011 zusammen mit dem Regisseur Rufus Norris schrieb. Darin geht es um das Leben des John Dee! Aus der Beschreibung:

Dr Dee besteht aus 18 Titeln von Liedern und Musik, die vom Leben John Dees inspiriert wurden, eines Mathematikers, Universalgelehrten und Beraters Elisabeth I. Von Albarn als „seltsamer pastoraler Folk“ bezeichnet, ist Dr Dee ein passender Wegbegleiter am Ende eines weiteren Elisabethanischen Zeitalters. Das Album kombiniert Albarns Stimme mit frühem englischen Choral […] und westafrikanischen und Renaissance-Klängen.

LINKS: Infos über das Album,
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