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Bücher: Tales of the Bard

The Culai Heritage

Paedur, der Barde, wird zum Verfechter des Alten Glaubens ernannt.

Der Sammelband der Tales of the Bard erschien 2001 bei Meisha Merlin Publishing.

„Das Erbe der Culai“

»Komm her, Barde; tritt mir entgegen!«

Mit diesem Ausspruch ernennt Mannam, der Herr des Todes, Paedur, den Barden, zum Verfechter des Alten Glaubens.

In Gesetz des Magiers befiehlt Mannam, der Herr des Todes, Paedur, die Menschen an die alten Sitten zu erinnern, die auszusterben drohen. So beginnt Paedurs abenteuerliche Reise durch sämtliche Reiche, während derer er mit seinen Gedanken, Worten und Taten den alten Sitten neues Leben einhaucht. Dabei macht er die Bekanntschaft einiger der interessantesten Menschen und Wesen, die diese Länder bewohnen.

In Gesetz des Dämons muss Paedur die Brücke zwischen Leben und Tod überschreiten. Denn er hat erfahren, dass Mannam möglicherweise nicht ganz aufrichtig mit ihm gewesen ist, hinsichtlich der Ereignisse in den Reichen. Was gibt es schließlich Besseres für den Herrn des Todes, als Kampf zwischen den Menschen – und den Göttern –, um dadurch den eigenen Machtbereich zu vergrößern? Nun muss Paedur den Kampf direkt zu Mannam bringen, in dessen Totenreich.

In Gesetz des Todes ist der Machtkampf zwischen den alten und den neuen Sitten noch immer nicht zur Ruhe gekommen. Diesmal beschließen die Fürsten, in den Kampf persönlich einzugreifen, anstatt nur ihre Anhänger anzuführen. Und wenn die Fürsten in die Schlacht ziehen, sind die Menschen die Verlierer. Denn was wird von den Reichen übrigbleiben, wenn jene ihre Kräfte gegeneinander ausgespielt haben? Ein einzelner Mann, Paedur, der Barde, der einstige Verfechter der alten Sitten, steht zwischen den Menschen und den Fürsten.

(Inhaltsangabe des Verlags, übersetzt)

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